Faszination Wirtschaftssimulationen

Wirtschaftssimulationen erfreuen sich in den letzten Jahren einer immer größeren Beliebtheit. Warum sind sie so interessant für das breite Publikum? Ganz einfach: Dank Wirtschaftssimulationen kann heutzutage jeder zum Unternehmens-, Vereins-, oder Staatschef werden. Sie erlauben es jedem, zu testen, ob er in der Lage wäre, ein komplexes Firmen- oder Staatssystem zu leiten. Natürlich sind diese Simulationen oftmals stark vereinfacht, weil eine detailgetreue Nachbildung der Realität zu kompliziert und komplex wäre um jemals spielbar zu sein.

Ziel der meisten Wirtschaftssimulationen ist die Erwirtschaftung eines möglichst hohen Gewinns. Hierzu gehört meistens das Errichten von Produktionsanlagen oder Infrastruktur, sowie geschicktes Handeln und Planen. Der kriegerische Aspekt den man von Strategiespielen kennt steht dabei oftmals stark im Hintergrund. Kriegsorientierte Strategiespiele nutzen oft ähnliche Elemente wie reine Wirtschaftssimulationen, werden aber trotzdem nicht zu den Wirtschaftssimulationen gerechnet. Sie dienen im Allgmeinem vor allem Unterhaltungszwecken, seltener auch Ausbildungszwecken.

Und das, obwohl viele Spiele im Mehrspielermodus zu Ausbildungszwecken für Manager geeignet wären, da sie jungen Managern Erfahrung vermitteln können, ohne dass diese dabei großen Schaden anrichten können. Besonders interessant wird es, wenn menschliche Mitstreiter gegen- oder miteinander spielen. Moderne Online Spiele können das Verhalten der einzelnen Spieler und die daraus resultierenden Effekte auf das Gesamtsystem einfach auswerten implementieren. So wird es möglich, sogar komplexe regulierte Märkte zu erschaffen.

Auf antanis.de gibt es eine große Auswahl von kostenlosen online Browserspielen, die oftmals genauso gut sind wie komplexe und teure Wirtschaftssimulationen.

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